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Donnerstag, 24. September 2020

24. September 2020, 🚌 La Brevine - Neuchâtel

Nun gibt es aber keinen Grund mehr um nicht nach Hause zu fahren, es waren ja nun doch wieder 4 Wochen die ich weg war, mal sehen was sich so alles verändert hat. Vorweg, die beiden Baustellen auf dem Heimweg sind immer noch da, es sieht auch nicht so aus als ob das schon bald fertig wird.

Doch auf meinem Balkon dann die freudige Überraschung, die Topftomaten tragen viele Tomaten und sie schmecken hervorragend. Um nun die Freude noch zu vergrössern, es gibt sie wieder die Blutwürste, war ja schon lange her, seit ich die letzte im Frühling geniessen konnte.











Mittwoch, 23. September 2020

23. September 2020, 🚌 Saint Hippolyte - La Brevine

Nachdem das Departement Doubs als Risikogebiet gilt, will ich doch sehen dass ich weg komme. Kurz noch ein paar wichtige Dinge einkaufen und ab zurück in die Schweiz. Es ist wenig los auf der engen Strasse, der Zoll ist auch nicht besetzt, so komme ich nach Le-Chaux-de-Fonds. Hier muss ich einen Werkstatt-Termin für das WOMO organisieren damit alles OK ist für die Prüfung beim Verkehrsamt. Nächste Woche habe ich nun einen Termin. Da ich noch eine Nacht im Jura verbringen will, fahre ich an den Lac-de-Teillère in La Brévine. Hier ist nicht so viel Betrieb wie auch schon, umso besser. Ich stehe kaum auf dem Platz, da kommt doch tatsächlich ein Adria Polaris mit Walliser Kennzeichen angefahren, das ist erst der Zweite den ich so unterwegs treffe. Natürlich müssen wir fachsimpeln, sein Wagen hat viel weniger Km als meiner, obwohl er vom selben Jahr stammt. In der Nacht regnet es dann auch wieder recht heftig, der Herbst kündigt sich also mit aller macht an.


















Dienstag, 22. September 2020

22. September 2020, 🚌 Port-sur-Saône - Saint Hippolyte

Nach dem Frühstück und dem Entsorgen geht es wieder los, so langsam komme ich doch meiner Heimat immer näher. Ich muss mich mal wieder über die Navi-Tante aufregen, erst schickt sie mich über die engen Dörfer und bald darauf auf einen grossen Umweg. Sei meint ich solle die Ausfahrt nehmen und schwups sind es 25 Km weiter und fast 20 min länger, so ein Schrott. Auf dem schönen Stellplatz am Doubs ist dann nur ein WOMO, mein erster Platz ist frei, mal eine Freude nach den vielen voll belegten SP's im Norden. Ich will noch ein paar Dinge einkaufen, falls es Morgen wie angesagt dauernd regnet. Ich bin kaum zurück, werden die Wolken schwarz und es fängt an recht heftig zu regnen. Auch der Platz füllt sich langsam, die guten Plätze sind alle belegt.












Montag, 21. September 2020

21. September 2020, 🚌 Langres - Port-sur-Saône

 Nachdem nun fast Alle losgefahren sind, mache auch ich mich auf den Weg. Erstaunlich was Gestern noch alles anreiste, natürlich seit dieser Platz bei Park4Night dabei ist, stellen sich die Holländer und Belgier hier ein, leider wieder ein lauschiges Plätzchen weniger.

Ich fahre in Richtung Vesoul, es wird ja nur ein kurzer Ritt Heute, gerade mal 60 Km, aber der Platz da in Hafennähe ist doch recht schön. Hier herrscht im Gegensatz zu Langres reger Schiffsverkehr, der Schleusen-Wärter hat alle Hände voll zu tun.






Dieser Schweizer Süsswasser-Kapitän hat sein Schiff "ausgeflaggt nach Panama" ober er damit wohl Steuern spart?




Sonntag, 20. September 2020

20. September 2020, 🚌 Langres Ruhetag

Ich werde noch einen Tag hier bleiben, trotz der erschreckenden Fallzahlen von fast 14'000 Gestern. Mein Kühlschrank und dasGefrierfach geben noch einiges her, sodass ich nicht zum Einkaufen muss, trotzdem werde ich mich wohl bald nach Hause aufmachen müssen.

Ich habe mich mit den Kapitänen der Flussschiffe unterhalten, die sitzen schon seit einiger Zeit hier fest, zuwenig Wasser im Kanal um weiterzufahren. Eine verrückte Welt, im Süden gibt es tödliche Überschwemmungen und hier fehlt dasWasser. Nächste Woche soll es regnen, dann hoffen sie weiter zu kommen, sie wollen irgendwann nach England kommen.

Ich mache eine Wanderung dem Kanal entlang, schön aber überall viele Algen, weil keine Schiffe unterwegs sind.






















Nun muss ich aber erst mal ein paar Mispeln sammeln, bald ist ja Weihnachten.




Zum Abendessen mache ich mir die Geschenken Steinpilze, danke Wolle, sie waren absolut köstlich.





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