Mein erster fahrbarer Untersatz war ein grasgrüner Fiat Toppolino, den hat mir mein Onkel fast geschenkt. Ich musste ihn allerdings erst fahrbereit machen. Doch als Lehrling fehlte mir dann ganz einfach das Geld um die teure Versicherung und die Steuer zu bezahlen, also blieb es nur eine schöne Erinnerung.
Das nächste Projekt war dann mein wohl günstigstes Auto, für sFr. 50.- kaufte ich einen fahrbereiten Plymouth Jahrgang 1948. Auf dem Abbruch holte ich mir eine Anhängerkupplung, den konnte man damals ohne grosse Probleme einfach am Rahmen anschweissen und fertig war das perfekte Zugfahrzeug.
Als mich ein Mitlehrling fragte ob ich nicht an Samstagen etwas Taschengeld verdienen möchte, war ich sofort dabei. Auch er arbeitete da in einem Kleinbetrieb der Apparate für die Uhrenindustrie herstellte. Das war für die nächsten Monate also meine WE Beschäftigung, Teile drehen, bohren, fräsen oder zusammenbauen. Der Verdienst war gut und als mir dann der Chef anbot ich könnte für kleines Geld sein Auto, den Citroën ID 19 übernehmen war ich sofort dabei. Bald war ich aber auch oft mit dem Wagen beschäftigt, die Stahlröhrchen der Hydraulik Federung und die Dichtungen waren verrottet und brauchten erneuert werden, trotzdem hatte ich viel Spass mit dem Ding, damit konnte ich mit meinem Kumpel nun Landauf/landab zu Festen und Tanzveranstaltungen fahren. Schweren Herzens verkaufte ich ihn dann 1967, ich brauchte ja zum Auswandern nach Kanada kein Auto.
Ach ja, bevor ich nach Kanada Auswanderte, war natürlich noch der in der Schweiz übliche Militärdienst fällig, da durfte ich dann recht schweres Gerät fahren. Ich wurde bei den Centurion-Panzern eingeteilt, als Fahrer.
Nachdem ich von Kanada zurück war, durfte ich erst den Wagen meines Vaters, einen Peugeot 403 benutzen. Da ich ja schon fest entschlossen war so bald als möglich wieder nach Australien auszuwandern, meinte mein Vater ich sollte den Fiat 1800 seines Freundes kaufen, den würde er dann nach meiner erneuten Abreise übernehmen. Doch erst mussten wir den Motor in Ordnung bringen, ein Austauschmotor vom Abbruch eines Fiat 2300 war schnell gefunden und eingebaut. Kurz nach meiner Abreise verkaufte dann mein Vater den Fiat an die Söhne der Nachbarn, weil er doch nicht glücklich mit dem Ding war. Kaum war ich in Australien kam auch schon die Meldung, die Jungs hätten einen Fahrzeugbrand gehabt, sie hatten beim Benzin auffüllen aus Kanistern wohl nicht richtig aufgepasst.
In Australien musste ich mir dann doch ein Auto kaufen obwohl wir ja im Zentrum von Sydney eine Wohnung gefunden hatten, die Wochenenden musste man einfach raus fahren. Mein erstes Fahrzeug da war ein Holden EK (General Motors Australien), für $100.- aber eben in entsprechendem Zustand, PS: zu der Zeit hatten die Autos in Australien keine Heizung, obwohl es im Winter schon mal gegen Null Grad ging.
Als ich dann immer mehr Zeit investieren musste um das Ding auf der Strasse zu bewegen, kam dann die Nächste Errungenschaft, ein Wolseley 2.4. Der war eigentlich OK, nur die Kupplung hatte nur 2 Zustände, ein oder aus, beim Schalten gab es immer einen Ruck.
Da ich in meinem Job eigentlich nicht so glücklich war, begab ich mich auf die Suche nach was Neuem. In einer Zeitung wurde ich auch fündig, es wurden Leute mit Erfahrung in Instrumentierung gesucht, Einsatzort für 6 Monate Neu Guinea, Bougainville Island. Das war doch was. Als ich das einem Kumpel aus meiner Lehrzeit erzählte, war auch er sofort dabei. Nun hiess es Auto verkaufen, Wohnung kündigen und los in die Tropen. Als Vorarbeiter hatte ich da Anrecht auf ein Fahrzeug, ein Isuzu Wasp, diesen tauschte ich dann an Wochenenden gegen den "Beachtruck" ein, damit konnte jeder der von der Mine an den 19 Meilen entfernten Strand mitkommen.
Nein, diesen habe ich nicht gefahren, nur besichtigt!!
Nach dem der auf 6 Monate befristete Vertrag auslief, flog ich zurück nach Sydney, ich wollte erst mal Urlaub machen mit meiner Freundin, wir planten eine Australien Rundreise, der Küste von NSW und Queensland, nach Norden soweit als möglich, dann bis Darwin und durchs Zentrum zurück bis Adelaide um dann wieder der Küste zu folgen zurück nach Sydney. Dafür brauchte ich einen Wagen in dem man auch übernachten konnte. Der war dann auch schnell gefunden, den Chrysler Valliant VC. Ein oder 2 Tage vor der geplanten Reise rief mich Foxboro an, ob ich nicht noch einmal für 6 Monate nach Neu Guinea fliegen könnte, sie bräuchten dringend Leute die sich mit der Installation auskannten. Ich sagte ihnen ich sei eigentlich unterwegs auf Tour für die nächsten 3 Monate, nachher könnten wir darüber reden, das wars, wir zogen los.
Zurück in Sydney fragte ich bei Foxboro an, ob sie immer noch Leute für NG suchten, nein das habe sich erledigt, ich suchte also nach neuen Herausforderungen. Bei der Konkurrenz von Foxboro, Honeywell wurde ich fündig, sie suchten Leute für eine Mine in Nordwest Australien, in Wickham, Roebourne. Ich sagte zu, doch als ich da hinfahren wollte fingen die Benzin-Tankwagen-Fahrer ihren Streik an, weil sie keine langen Unterhosen erhielten wie das bei ihren Kollegen an den Tankstellen der Fall war???? Für mich hiess das, erst mal dahin fliegen, denn ich wäre nur bis zum ersten leeren Tank gekommen und das wäre es für längere Zeit gewesen. Ich flog also erst mal dahin, um dann nach einem Monat mein Auto abzuholen. Die Fahrt von Sydney nach Nordwest hatte es damals in sich, die ganze Strecke durch die Nullarbor Wüste war noch Schotterpiste, nicht unbedingt das was man sich für eine bequeme Reise wünscht.
Doch ich schaffte das und als nächstes Ziel sollte meine Freundin nachkommen, sie fand einen Job in der Direktion als Sekretärin. Nun konnten wir wieder gemeinsam die nähere und weitere Umgebung an Wochenenden erkunden. Die Gegend hat ja sehr schöne einsame Strände, oder Klippen zum Tauchen.
Nachdem mich meine Arbeitskollegen immer wieder belächelt haben, wo ich den Gartenhag gestohlen hätte um als Roo-Bar zu verwenden, habe ich mir jeweils in der Nachtschicht aus Dampfrohr einen schöneren zusammen geschweisst, dieser hat die nächste Zeit sehr gute Dienste geleistet. Übrigens der geplatzte Reifen da war nach etwa 15'000Km das erste Reifenproblem, später dann drei mal innerhalb weniger Km.
Da wir uns entschlossen hatten zu heiraten ging es nach Sydney zurück. Alles war gepackt und wir wollten sehr früh wegfahren, um noch vor dem anrückenden Wirbelsturm in Perth zu sein. Doch gegen 4:00 fing es an zu regnen (in dieser Gegend regnet es normalerweise nur alle 11 Monate mal). Sofort fuhren wir zusammen mit unseren Freunden los, über die ersten 2 sonst knochentrockenen Bäche kamen wir gerade noch durch doch dann war Schluss. Das nächste Flussbett war zu einem reissenden Strom geworden, ein Jeep der versuchte durchzukommen wurde sofort weggespült, die Leiche fanden sie ein paar Tage später Fluss abwärts. So mussten wir unser Camp aufschlagen und warten. Wir hatten ja immer genügend Wasser und Essbares dabei, doch eine 4 köpfige Familie sass da ohne irgend etwas, sie wollten einfach nur schnell nach Süden kommen.
Vom 2 Tag an flog dann die Luftwaffe über uns, wenn etwas dringend gebraucht wurde, konnte man das in den Sand schreiben, was wir nicht benötigten, doch am 3. Tag kam dann die Strassen Verwaltung mit schwerem Gerät um uns über den Fluss zu schleppen.
So konnten wir weiterfahren, doch allzeit ging es nicht, die Nächste Herausforderung wartete schon. Das Wasser war am fallen, es hiess also einfach abwarten und immer wieder messen. Als wir sicher waren, dass es geht wurden erst die Keilriemen ausgehängt um nicht das Wasser durch den Kühler anzusaugen, das Kühlergrill abgedeckt und los.
Waren wir froh als wir alle sicher am anderen Ufer gelandet sind. Nun konnte es wieder normal weitergehen. Perth ansehen, Fremantle, das wir schon bald wieder besuchen werden, nochmals durch die Nullarbor zurück nach Sydney.
Nach der Heirat hiess es wieder einmal Koffer packen, Auto verkaufen und auf Hochzeitreise gehen. Wie schon gesagt, es ging zurück nach Fremantle, diesmal mit dem Zug. Wir hatten eine Reise auf einem Frachter gebucht. Dieser sollte uns von Australien nach Singapur, Penang, Hongkong, 4 Häfen in Japan nach Vancouver Kanada bringen. Von da ging es mit einem 2 Monats-Ticket per Greyhound Bus quer durch Kanada, USA bis Mexico. Zurück in Toronto flogen wir dann in die Schweiz.
Wir wohnten erst mal bei meinen Eltern, meine Frau fand sofort einen sehr guten Job, sie brauchte allerdings ein Auto um zur Arbeit zu fahren. Das war dann unsere Wahl:
Wir hatten allerdings nicht viel Freude mit dem Ding, bei der kleinsten Bergfahrt fing es an zu kochen.
Ich fand auch einen Job, musste mich dafür in München vorstellen und bekam gleich ein Flugticket in die Hand gedrückt, ich sollte erst für ein paar Wochen zur Schulung, erst nach London, Manchester und später auch Columbus Ohio in den USA. Mein erster Einsatz Ort im neuen Job war Neuchâtel in der Französischen Schweiz. Also nun brauchte ich einen Wagen, da fiel die Wahl auf einen Volvo 144.
Diesem sehr zuverlässigen Wagen folgte bald sein Nachfolger, der Volvo 244.
Nun kam ein echter Rückschritt, auf die beiden Volvos folgte ein Peugeot 504, man konnte ihm direkt beim Wegrosten zusehen.
Ein neues Gefährt musste her. Da ich ja in der Zwischenzeit befördert wurde und nun nicht mehr nur in Südeuropa unterwegs war, sondern auch der Norden dazu kam, brauchte ich ein Komfortables und schnelles Fahrzeug. Ich wurde fündig, in Grenchen bei der BMW Vertretung stand ein BMW 3.0 CSI mit sehr wenigen Km, er wurde mein nächster fahrbarer Untersatz. Das war natürlich nun Fahrspass pur, die Spritkosten konnte ich ja abrechnen, mit den Kosten für die Wartung sah das schon anders aus. Nach einer Vollbremsung musste schon mal die Bremsflüssigkeit getauscht werden, einmal gekocht ist die Sicherheit weg. Zudem gab es nur einen Spezialisten weit und breit, der ihn so einstellen konnte, dass er super lief und trotzdem im Verbrauch einigermassen tragbar war.
In der Zwischenzeit drängte die Firma man sollte Firmenwagen fahren, für mich war das allerdings nicht so einfach, da die Firma offiziell kein Büro in der Schweiz hatte, musste ich den Leasing Vertrag auf meinen Namen abschliessen, Vorgesehen war ein Golf GLS. Ich machte mich schlau, was wäre wenn ich stattdessen einen Golf GTI nehme, ob das Probleme geben könnte. Alles OK, bald stand ein feuerroter GTI vor der Tür:

Alles lief gut mit dem Golf, bis zu dem Zeitpunkt wo der Leasing-Vertrag beendet wurde. Ich hatte viel mehr Kilometer gemacht als geplant, so blieb mir eigentlich nur den Golf zurück zu kaufen. Nun musste ich aber einen neuen Leasingvertrag abschliessen, die VW/Audi Vertretung hatte da einen Vorführwagen, den habe ich zu sehr guten Bedingungen gekriegt, es war ein Audi 200 Turbo. Auch wieder ein tolles Fahrzeug, einziger Minuspunkt, die Vorderen Reifen waren mit 15'000Km am Ende, der Frontantrieb konnte einfach die vielen PS nicht auf die Strasse bringen. Da das Fahrzeug über 210Kmh schnell war, waren damals nur die Pirelli P7 zugelassen, und die hatten ihren Preis.
Nach 100'000Km war Schluss, Zylinderkopf Dichtung war defekt, da der Leasing-Vertrag sich dem Ende zu näherte, machte mir der Händler den Vorschlag, wenn ich den Vertrag für das neue Modell unterschreiben würde, hätte ich keine weiteren Kosten, na das war doch eine Überlegung wert. Der Nächste kam in Grün. Doch damit gingen die Probleme richtig los, erst der Alternativ, dann eine der beiden Batterien die explodierte. Bei 60'000 folgte das Hinterteil jeder Bodenrille, meine Werkstatt des Vertrauens hatte gerade geschlossen wegen Urlaub, bei einer anderen Nissan Werkstatt hatten sie das Problem schnell gefunden, die hinteren Radlager waren nur noch Metallstaub, der Chef meinte, das sei auch nicht verwunderlich, der Wagen sei noch nie geschmiert worden, irgendwie verständlich, die Schmiernippel waren bei der Montage vergessen worden. Als dann um die 100'000 wieder nur blau/weisser Rauch aus dem Auspuff kam liess ich den Wagen zum Händler schleppen und versicherte ihm, dass ich keine weiteren Angebote oder Rechnungen von ihm sehen wollte. Er meinte noch ich wäre wohl immer nur Kurzstrecken gefahren, dabei habe ich zu der Zeit in Cochem an der Mosel gearbeitet, also jeden Montag 700Km hin und am Freitag 700Km zurück. Damit war Nissan für mich gestorben.
Doch ich musste schnell wieder einen fahrbaren Untersatz finden, beim Chrysler Händler wurde ich fündig. Es wurde ein Jeep Cherokee Wagon 4L. Erst für 3 Jahre in Bordeauxrot, dann in Schneeweiß für weitere 3 Jahre.

Schlussendlich war wiederum der Vertrag zu Ende, mein Händler hatte einen Grand Cherokee 5.7l Vorführwagen da, ich war schnell entschlossen.
Doch ein Jahr nachdem ich den Leasing Vertrag abgeschlossen hatte, wurde meine Abteilung für die ich in Deutschland gearbeitet habe, geschlossen und ich wurde an die Schweizer Organisation abgegeben. Immer wieder war mein Wagen dem Chef ein Dorn im Auge, er meinte, es sei nicht in Ordnung, dass ich so ein Fahrzeug fuhr und meine Kollegen müssten mit Passats herumgurken. Da er ja damals bei Vertragsabschluss keine Einwände hatte, sagte ich ihm, dass ich nur auf einen Firmenwagen wechseln würde, wenn ich dadurch keine zusätzlichen Kosten hätte. Das ging dann fast ein Jahr bis er angestürmt kam, es wäre soweit, er hätte einen Händler der den Wagen zurücknehmen würde.
Damit fing das eher langweilige Leben auf der Strasse an. Erst ging das ja noch ganz gut, das einzige schnell verfügbare Gefährt in weiss (Firmen-Vorschrift) war ein Seat Alhambra. Damit hatte ich wenigstens kein Problem meine ganzen Apparate und Werkzeuge zu transportieren. Da wir die Fahrzeuge wegen der permanenten Bereitschaft auch privat nutzen durften, waren auch die Urlaubsfahrten gesichert.
Doch dann wurden wir wieder einmal an eine Neue Organisation abgegeben, hier war die Firmenpolitik auf Fahrzeuge von Ford ausgerichtet. Zuerst gab es für mich einen Ford Mondeo, ich hatte damit weniger Probleme als manche meiner Kollegen, mein Chef hatte mit weniger als 100'000 Km schon die dritten Antriebswellen.
Doch dann wurde es noch schlimmer, das neue von der Firma verordnete Fahrzeug war der Ford C-Max. Damit ging es mit den Problemen erst richtig los, von unseren 20 Fahrzeugen waren permanent 3 - 5 in der Werkstatt, an einem haben sie ein Jahr herumgedoktert bis sie ihn schliesslich zurücknahmen. Ich war mehrmals da, das Bypass Ventil des Turboladers machte Probleme, wenn man den Motor noch starten konnte, hiess das im Schleichgang in die nächste Fordgarage. Oder die Heckklappe öffnete sich plötzlich während der Fahrt. Aber für mich war das grösste Problem die Grösse der Ladefläche, ich musste jedes mal umladen wenn ich zu Kunden gefahren bin, weil einfach kein Platz war alles nötige zu verstauen.
Zum Glück wurden wir wieder einmal von einer anderen Organisation übernommen, hier war das Standard-Fahrzeug von Renault, der Menage-Kombi. Nun war das Ladevolumen wieder besser und ich hatte weniger mit Umladen zu tun.
Dieses Fahrzeug blieb mir bis zu meiner Pensionierung. Doch nun brach ein neues Zeitalter an, ich musste mir seit langem wieder ein Fahrzeug kaufen. Da ich noch ein paar Jahre für die Firma bei speziellen Arbeiten zur Verfügung stand, brauchte ich einen Wagen mit Ladefläche. Das Wohnmobil hatte ich ja schon gekauft, aber damit konnte ich nicht zu allen Kunden fahren.
Ich entschied mich einen gebrauchten Saab 9-3 zu kaufen, ich fand das ein schönes aber vor allem gutes Fahrzeug.
Damit war ich sehr zufrieden, obwohl ich ja wegen des WOMO's nur sehr wenige Kilometer machte.
Doch vor 2 Jahren bei der obligaten Prüfung wurde das Fehlen der Abgasanzeige bemängelt. Was natürlich nicht hilfreich war, ist die Tatsache, dass Saab Pleite ging und daher Ersatzteile nicht mehr frei verfügbar waren. Auf alle Fälle meinte eine der wenigen Saab Werkstätten in der Umgebung, es würde sehr teuer werden, weil es nicht klar war, was den Fehler auslöste. Da war nun guter Rat teuer. Schweren Herzens entschloss ich mich das Fahrzeug zu verkaufen, wohlwissend, dass es im Ostblock noch viele Jahre treue Dienste leisten würde.
Als Ersatz bot sich nun ein kleiner Golf TSI an, mit dem ich eigentlich auch sehr zufrieden bin, aber wie gesagt, ich mache im Jahr keine 5'000 Km damit.





















































































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