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Mittwoch, 31. März 2021

31. März 2021, 🚌 Chamoson - Ulrichen

Es geht weiter Heute, erst noch sicherheitshalber in Sion das Gas auffüllen, ich will ja für Ostern ins Gebirge und den Schnee fahren. Da ich auch noch das Wasser auffüllen will, fahre ich nach Raron zur Felsenkirche. Da gibt es dann ein Spektakel zu sehen, ein Kletterer ist in der Felswand neben der Kirche und säubert die Wand vor losen Felsbrocken, immer wieder donnert was runter, ich vergesse fast das Wasser aufzufüllen, da habe ich nach 4 Kannen die Nase voll, das dauert ewig, einfach kein Druck.










Auch beim Felssturz wurde schon ganz schön aufgeräumt, die Abrisskante ist sauber wie abgeschnitten.




Es geht weiter, noch Einkaufen in Visp und Tanken, dann kann es Bergwerks gehen, es ist recht viel Verkehr überall, doch meistens in die Gegenrichtung, mir auch recht. Beim Flughafen in Ulrichen befindet sich mein heutiges Ziel. Es stehen schon ein paar KAWA's da, aber die Meisten fahren dann auch wieder weg.




Als Erstes richte ich mal meinen Aussen Kühlschrank ein, bei dem vielen Schnee ergibt sich diese Art von Kühlung für den Aper-Wein doch förmlich an. 




Da es Heute Eglifilets gibt kann es mit dem Weisswein weitergehen.




Dienstag, 30. März 2021

30. März 2021, 🚌 Chamoson Ruhetag

Es ist so schön hier, ich bleibe mal wieder einen weiteren Tag. Es gab zwar schon Früh Tagwacht, die Winzer sind schon vor 07:00 mit lauten Maschinen angerückt, damit muss man eben zu dieser Jahreszeit rechnen wenn man mitten im Rebberg übernachtet. Meine Garage muss Heute aufgeräumt und geputzt werden, Frühlingsputz bei schönstem Wetter. Gegen Mittag kommen ein paar zum Picknicken, Feuerholz dabei, aber vor allem viel zu Rauchen und Trinken. Mann könnte meinen sie machen das Feuer damit man ihr Kiffen nicht riecht mit dem vielen Rauch den sie produzieren, doch dann bringt einer einen Grillrost und ein grosses Ochsen Kotelett. Der Knochen ist sicher 40cm lang. Auch Spaziergänger machen einen kurzen Halt, brechen aber schnell wieder auf. Gegen Abend dann wird die Party aufgelöst, Fazit: die Abfallkübel quellen über mit Flaschen und Büchsen, der Kübel unten beim Grillplatz zerstört.

Nur schon vom Zuschauen kriegt man Hunger, da muss man Abhilfe schaffen, da kommt so ein Tatar doch genau richtig.



Später kommt noch ein WOMO dazu, aber es bleibt ein ruhiger Abend.








Da wir schon wieder was essen müssen, Heute ist Fleischtag angesagt, ein Black-Angus-Ribeye schmeckt doch einfach immer, so kann man dann hinterher den Mondaufgang geniessen.









Montag, 29. März 2021

29. März 2021, 🚌 Fully - Chamoson

Es wurde eine ruhige Nacht, heute Morgen sind nur noch 3 WOMO's da, für mich aber heisst es Abschied nehmen, ich will doch noch ein wenig weiter fahren, wenn auch nur ein paar Kilometer, aber der schöne Platz in Chamoson lockt mich doch einfach magisch an. Noch mal kurz in Sallion vorbeifahren, sehen ob da Bekannte stehen, nein, also nichts wie weiter.









Es geht Heute Chinesisch zu, Thai-Suppe mit Dim Sums und viel Sojasauce.



Auch Heute nochmals ein super Mondaufgang, aber da ich mein grosses Teleobjektiv nicht dabei habe, gibt es keine Grossaufnahme.








 

Sonntag, 28. März 2021

27. und 28. März 2021, 🚌 Fully Ruhetag

Das Wochenende werde ich wohl hier verbringen, nach den vielen WOMO's die unterwegs sind, scheint das vernünftiger zu sein, statt auf den kleineren Plätzen die ich hier kenne eingepfercht zu sein. Nachträglich war das wohl doch nicht so eine gute Idee, Samstag ist scheinbar der Tag der Motocross Biker hier, zu dutzenden treffen sie ein, füllen den Platz. Natürlich fehlt dabei das übliche Machogehabe, mit knatternden Motoren und übermässigen Beschleunigungen auf dem Kiesplatz den ganzen Tag. Nebenan ist einer mit dem Wohnwagen da, der Honda knattert bis tief in die Nacht, als Toilettenanlage dient die gute alte Natur, eben alles um aufzufallen. Auch an den WOMO's sind wieder überall die Markisen draussen, die Grills voll in Betrieb, ein Albtraum.

Es kommt noch besser, am Sonntag kommt eine Guggenmusik zum proben, das Monsterkonzert kann nicht alle wirklich begeistern, ausser sehr laut verdienen sie eigentlich kein Prädikat, Halleluja.

















Gegend den Abend herrscht dann überall Aufbruchstimmung, der Platz lehrt sich zum Glück langsam, auch meine Nachbarn packen endlich ihren lärmigen und stinkenden Honda ein, packen die Motocrossbikes auf den Pritschenwagen und verschwinden. 
Heute muss ich mal wieder Spagetti kochen, aber mal ohne Tomatensauce sondern mit Pouletflügel an Zwiebelsauce, schmeckt doch auch sehr gut.



So gestärkt kann ich mich auf die Lauer legen, heute ist ja Vollmond, mal sehen was da kommt und tatsächlich färbt sich nach 20:30 der Bergzug langsam immer gelblicher und der leuchtende Mond erscheint.







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