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Samstag, 23. Oktober 2021

20. Oktober 2021, 🚌 Kembs - Hirtzbach

Noch mal ein Blick auf das Treiben auf dem Rhein, dann geht es weiter.






 Wir haben beschlossen zum Abschluss gemeinsam Chinesisch Essen zu gehen, so fahren wir nach Lörrach zum Sportzentrum wo es gleich ein Chinesisches und ein Japanisches Restaurant gibt. Einen grossen Parkplatz gibt es da auch und das Essen vom Buffet schmeckt wirklich ausgezeichnet.


Es heisst wieder einmal Abschied nehmen, für mich geht es zurück über die Grenze nach Frankreich,in den Jura ich will ja doch bald mal nach Hause. Mein Ziel Hirtzbach, der Stellplatz da ist ja recht schön. Das kennen auch ein paar andere, doch es gibt genügend Platz.




Ein mobiles Pizzabäcker sorgt für mein Abendessen die Pizza mit vielen Crevetten schmeckt ausgezeichnet.



Donnerstag, 21. Oktober 2021

21. Oktober 2021, 🚌 Hirtzbach - Neuchâtel

Es wird eine unruhige Nacht, der angekündigte Sturm kurz nach Mitternacht macht Schlafen fast unmöglich. Abwechselnd peitscht der Regen aufs Dach, gefolgt von heftigen Sturmböen. Eine dieser schleudert einen Müllcontainer durch die Gegend. Ich parke um, Nase in den Wind, meine Sat Antenne dankt, sie rüttelt bedeutend weniger. Beim Frühstück ist alles vorbei, der Himmel klart schon wieder auf, doch rundherum gibt es noch genügend dunkle Wolken. Es hilft alles nichts, ich trete den Heimweg an. Es geht durch Dörfer mit schönen Riegelhäusern. Ein Dorf lässt sogar eine Quelle über ein altes Wasserrad plätschern.










Bei Pfetterhausen fahre ich über die Grenze, kein Mensch da, kein Problem. Nun geht es quer durch den Jura über Saignelégier nach La Chaux-de-Fonds. Mal sehen ob es soweit aufgeklart hat um auf der Aue-des-Alpes die Berge zu sehen, leider nein. So ist es nur noch ein Katzensprung bis Neuchâtel.
Da wäre ich also wieder Zuhause, die Reise hat 2 Monate gedauert und das WOMO hat 8600 Km mehr auf dem Tacho.

Dienstag, 19. Oktober 2021

19. Oktober 2021, 🚌 Fessenheim - Kembs

Meine langjährigen Freunde haben mir geschrieben, dass sie in Kembs an der Schleuse seien, das ist natürlich für mich am Weg und nur 35 Km weg, also nichts wie hin. Es ist viel los auf dem Wasser, vor allem weil nur eine Schleuse in Betrieb ist. Trotz der vielen Schiffen wollen wir den Rhein ein Stück erwandern. Auch beim drauf folgenden Apero gibt es keine Pause, immer wieder Hupt es und die Schleuse füllt oder leert sich. Dabei gibt es eine Schau der Kormorane. Unglaublich wie schlau die Tiere sind, sobald ein Talfahrendes Schiff kommt und die Schleuse geleert wird fliegen sie wie auf Kommando zum Tor, das aufgewirbelte Wasser bietet ihnen ein reichhaltiges Buffet an durcheinander gewirbelten Fischen die Fresslust kennt keine Grenzen. Sobald das Wasser sich beruhigt sind sie wieder weg bis zum nächsten Schleusen.
















Natürlich dürfen auch die Kreuzfahrer nicht fehlen.





Wir sitzen gerade bei einem gemütlichen Raclette, da gibt es eine abrupte Störung, der Mond zeigt sich zwischen den Schleusentoren, was für ein Spektakel.

















Montag, 18. Oktober 2021

18. Oktober 2021, 🚌 Marckolsheim - Fessenheim

Es geht weiter, nach einer ruhigen Nacht breche ich auf, erster Stop bei meinem Landmetzger auf der anderen Rheinseite Leberkäse und Wurstwaren einkaufen. In Breisach dann noch beim neu erbauten Edeka die Vorräte auffüllen um dann auf die Französische Seite zurückzukehren. Mein Ziel, der Stellplatz von Fessenheim, hier gibt es die Möglichkeit Wasser zu bunkern und zu entsorgen. Da ich immer noch Wasser verliere fülle ich mal besser auf.


Es gibt feurige Gulaschsuppe, genau das Richtige bei dem eisigen Wind.




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21. Juli 2024 Nivillac - Saint Nazaire - Tillieres

Nun will ich aber doch weiter, ein neuer Versuch von Norden her nach Saint Nazaire zum alten Hafen zu gelangen. Doch auch diesmal viele Umle...