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Samstag, 18. Mai 2024

18. Mai 2024 Gulbenes - Rokiskis

Die saumässig schlechten Strassen von Lettland haben mich wieder, wenn keine EU Subventionen fliessen sind die Strassen ein absoluter Graus. Zum Glück bin ich ja schon bald durch, es geht Heute mal wieder über die Grenze, diesmal nach Litauen.


Kurzer Halt, es gibt einen tollen Brunnen mit gutem Trinkwasser direkt an der Strasse, da wollen wir mal auffüllen.







Unspektakuläre Grenze.















In Rokiskis ist Heute Konzert, die Kleine hat wirklich eine tolle Stimme, dank mehrer Watt Verstärker kann ich dem Konzert sogar von meinen 400m entfernten Übernachtungsplatz folgen.

















Guter Wahlspruch, es ist Apero-Zeit.





Ich versuche mich mal wieder als Pizzabäcker, aus dem überschüssigen Teig gibt es ein paar Brötchen, diese sind allerdings in kürzester Zeit steinhart.

Sonntag, 5. Mai 2024

5. Mai 2024 Salacgriva - Muhu

Erst mal Wasser auffüllen, hier an der lokalen Tankstelle gibt es gutes Wasser, und da ich ja bald auf die Inseln fahren werde ist hier die Gelegenheit alles aufzufüllen. Dann aber geht es zügig nach Norden zu einem ebenso wichtigen Stop. Es ruft das Paradies für Leute die schon mal was ausser Wasser im Glas haben wollen. Die riesige Auswahl haut einem um.









Alles gefunden, es kann weiter gehen, nur ein paar Kilometer später kommt ja die Grenze nach Estland.




Keine Kontrolle es kann weiter gehen. Normalerweise bleibe ich ja in Pärnu für eine Nacht, aber es kündigt sich schlechteres Wetter an, da am Fluss steht man in der Wiese, nicht so toll wenn es stark regnen sollte. Ich fahre deshalb weiter in Richtung Vinsu um dort die Fähre auf die Insel Muhu zu nehmen. Ob man diese Schnapszahl feiern sollte, möglich wäre es ja nach dem Gross - Einkauf.


Es ist nicht viel los in meine Richtung, der Preis der Fähre seit Jahren unverändert bei € 13.50. Da kommt auch schon die Fähre, Insel ich komme.










Pünktlicher als die Bahn fährt sie los, nach 30 Minuten sind wir drüben. Hier haben die Wartenden weniger Glück, eine unendlich scheinende Warteschlange zieht sich dahin, die werden wohl nicht alle auf eine Fähre passen. Inzwischen hat es angefangen zu regnen, nur noch 15Km zum Übernachtungsplatz.



Hier ist der Frühling noch nicht so weit fortgeschritten, die Schlüsselblumen fangen gerade mal an zu blühen.


Der kleine Platz unten ist etwas schlammig, ich bleibe also besser oben auf dem asphaltierten Stück.




Der Insel-Apero bietet sich an, das schmackhafte Saaremaa Bier mit Räucheraal und geräucherter Lachsforelle.





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21. Juli 2024 Nivillac - Saint Nazaire - Tillieres

Nun will ich aber doch weiter, ein neuer Versuch von Norden her nach Saint Nazaire zum alten Hafen zu gelangen. Doch auch diesmal viele Umle...