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Donnerstag, 29. Februar 2024

29. Februar Lapeski - Alexandoupoli

Oh Schreck, der Nebel hat sich noch verdichtet, kaum was zu sehen und ich wollte doch die vielen Schiffe von der Brücke aus betrachten. Daraus wird nun sicher nichts, keine 50 m Sicht, ich muss mich voll konzentrieren.



Vor der Grenze mal noch die letzten türkischen Lira loswerden, also rein in den grossen Migros 5M Laden. Da staune ich dann doch etwas, nein nicht wegen der Grimbergen im Regal, sondern wegen den Schoko Weihnachtsmännern, sollten doch eher Osterhasen sein...




Nun geht es zügig in Richtung Grenze. Da wieder das übliche Ritual, Passvergleich mit der Gesichtserkennungs Kamera, 4 mal Pass und Ausweise zeigen, Frage ob man ein Motorrad dabei habe, das wars. Die Griechen haben dann auch einen Blick ins innere werfen wollen, auch die Garage. Und ach ja als erstes fuhr man durch einen Scanner Wärmebild oder Röntgen, wer weis. 


Ankunft an meinem alten Standort auf der Klippe bei Alexandoupoli.



Mittwoch, 28. Februar 2024

28. Februar Salihili - Lapeski

Bevor ich Heute weiterfahre will ich mir die Ausgrabungen von Sardes ansehen. Diese wurden 600 bis 500 vor Christus von den Lydiern errichtet.























Zurück an den Dardanellen, ich bleibe Heute noch auf der asiatischen Seite, erst Morgen will ich über die neue Brücke fahren.







Ich beobachte die Fischer wie sie mit einem kleinen Boot ihr Netz so auslegen damit es vom grossen einfach wieder eingeholt werden kann, habe ich so noch nie gesehen.



Doch was soll das, Nebel kommt auf über den Dardanellen, bald sind nur noch die oberen Pfeiler der Brücke zu sehen.






Dienstag, 27. Februar 2024

27. Februar Liman, Antalya - Salihili

Seit Gestern fährt mein WOMO mal wieder nur mit halber Kraft, nach kurzer Fahrt schaltet sich die Elektronik auf Notlaufprogramm und man hat keine Kraft mehr. Geradeaus geht noch, aber am Berg ist es recht mühsam. Ich habe mich deshalb entschlossen nicht weiter nach Kappadokien zu fahren, sondern zurück nach Griechenland. Also erst mal den Weg aus Antalya finden. Das eine Navi sagt links, das andere rechts, beides falsch. Also ab durch die Mitte. Bald geht es bergan, für mich im Schleichgang, von Hand bringe ich mein Automatik Getriebe doch mit 50 bis 60 Km zu bewegen.



Die Schneeberge sind nicht weit.


Nach 370Km habe ich die Nase voll von dieser Quälerei, ich suche ein Nachtquartier. In Salihili bei einem grossen Picknick Platz werde ich fündig.













Echt schade, so ein schöner Platz aber soviel Müll ist einfach unglaublich, da hat einer sogar ein für die Türkei unübliches WC abgestellt.












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21. Juli 2024 Nivillac - Saint Nazaire - Tillieres

Nun will ich aber doch weiter, ein neuer Versuch von Norden her nach Saint Nazaire zum alten Hafen zu gelangen. Doch auch diesmal viele Umle...