Heute geht es auf den Pelepones. Erst mal zur Hauptbrücke fahren. Diese ist fest in Asiatischer Hand, überall wuseln sie herum, Handys an Sticks und gegenseitiges ablichten wie gehabt. Die vielen Streunerkatzen da fliehen Panikartig bei so vielen Invasoren. Nicht mal die vielen Souvenirläden können die fleissigen Touristen besuchen, da steht schon wieder der Tourbus, es muss weiter gehen.
Mein erstes Ziel, die Weingegend von Nemea, hier habe ich vor 2 Jahren wunderbaren Wein gekauft. Leider gibt es ihn nur im 10 Liter Gebinde für Restaurants, doch wie geht der gute Spruch: "Wir schaffen das¨
Der vorgesehene Übernachtungsplatz bei den Ausgrabungen ist zur Zeit ein Riesen Baustelle, also weiter fahren, runter an die Küste. Es geht durch fruchtbares Land, überall werden Zitrusfrüchte angebaut. Die Verkaufsstände der Strasse entlang überbieten sich gegenseitig mit den Preisen, erst sind es € 5.00 für 10Kg, dann sogar nur noch € 4.00. Die Zitronen sind noch nicht ganz reif.