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Dienstag, 5. Dezember 2023

05. Dezember 2023 Korinth - Nafplio

Heute geht es auf den Pelepones. Erst mal zur Hauptbrücke fahren. Diese ist fest in Asiatischer Hand, überall wuseln sie herum, Handys an Sticks und gegenseitiges ablichten wie gehabt. Die vielen Streunerkatzen da fliehen Panikartig bei so vielen Invasoren. Nicht mal die vielen Souvenirläden können die fleissigen Touristen besuchen, da steht schon wieder der Tourbus, es muss weiter gehen.






Sanierungsarbeiten im Kanal, daher gab es auch seit Gestern kein Absenken der Brücke, der Kanal ist gesperrt. Auch die alten Brückenträger könnten einen neuen Anstrich gut gebrauchen bevor sie ganz verrosten.









Kein Andrang, vielleicht haben die Asiaten Insiderwissen und können alle diese tollen Souvenirs zuhause billiger kaufen, so quasi da wo sie hergestellt werden.











Mein erstes Ziel, die Weingegend von Nemea, hier habe ich vor 2 Jahren wunderbaren Wein gekauft. Leider gibt es ihn nur im 10 Liter Gebinde für Restaurants, doch wie geht der gute Spruch: "Wir schaffen das¨

Der vorgesehene Übernachtungsplatz bei den Ausgrabungen ist zur Zeit ein Riesen Baustelle, also weiter fahren, runter an die Küste. Es geht durch fruchtbares Land, überall werden Zitrusfrüchte angebaut. Die Verkaufsstände der Strasse entlang überbieten sich gegenseitig mit den Preisen, erst sind es € 5.00 für 10Kg, dann sogar nur noch € 4.00. Die Zitronen sind noch nicht ganz reif.





Da kommt auch schon mein heutiges Ziel in Sicht Nafplio. Vorne auf der Platte scheint Übernachten zwischendurch unzulässig zu sein, daher ist hinten auf dem Kiesplatz so einiges los.









Montag, 4. Dezember 2023

04. Dezember 2023 Marathon - Korinth

Die Schlechtwetterwarnung besteht zwar noch bis Mittag, trotzdem fahre ich los. 
Erst geht es zurück auf die historische Marathonstrecke.


Kaum unterwegs legt das Gewitter auch schon los. Ich muss ja erst mal wieder über die Hügel um in Richtung Athen zu gelangen. Es regnet inzwischen so stark, dass die Bergstrasse sich in einen Bach verwandelt, manchmal bis zu 10cm hoch kommt einem die braune Brühe entgegen. Erst auf der andern Seite der Hügel wird es besser. Dafür nimmt der Verkehr stetig zu und schon bald ist man mittendrin und muss sich wohl oder übel der forschen Fahrweise der Athener stellen.
Endlich an Piräus vorbei kommt man ans Meer, doch so richtig freuen kann man sich nicht, es stinkt fürchterlich nach Öl, die vielen Raffinerien da sind die Dreckschleudern. Doch dann kommen die Werften, scheinbar blüht das Geschäft, rundum wird gewerkelt.










Auch das Schiffswrack liegt noch da, sogar neuerdings mit 7 Up Reklame.







Glück gehabt, mein Muschelhändler hat heute offen, da wollen wir uns mal eindecken mit den Köstlichkeiten.






Mein Stammplatz bei der versenkbaren Brücke am Kanal von Corinth ist frei, schön mit Aussicht auf die Brücke.





Mein Einkauf, Miesmuscheln, Vongole und wilde Austern, alles frisch und köstlich.

 


Dann lassen wir es uns mal schmecken...


Die Brücke ist nur bis 3 Tonnen zulässig, doch es scheint Ausnahmen zu geben.



Da ist es auch schon wieder Zeit sich ums Abendessen zu kümmern, ich habe mal wieder Lust auf Spagetti Vongole, gut Wahl.



Den Wein kenne ich noch aus dem letzten Jahr er schmeckt auch dieses Jahr toll zu den wunderbaren Spagetti.






Doch es ziehen schon wieder dunkle Wolken auf.



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21. Juli 2024 Nivillac - Saint Nazaire - Tillieres

Nun will ich aber doch weiter, ein neuer Versuch von Norden her nach Saint Nazaire zum alten Hafen zu gelangen. Doch auch diesmal viele Umle...