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Sonntag, 5. Mai 2024

5. Mai 2024 Salacgriva - Muhu

Erst mal Wasser auffüllen, hier an der lokalen Tankstelle gibt es gutes Wasser, und da ich ja bald auf die Inseln fahren werde ist hier die Gelegenheit alles aufzufüllen. Dann aber geht es zügig nach Norden zu einem ebenso wichtigen Stop. Es ruft das Paradies für Leute die schon mal was ausser Wasser im Glas haben wollen. Die riesige Auswahl haut einem um.









Alles gefunden, es kann weiter gehen, nur ein paar Kilometer später kommt ja die Grenze nach Estland.




Keine Kontrolle es kann weiter gehen. Normalerweise bleibe ich ja in Pärnu für eine Nacht, aber es kündigt sich schlechteres Wetter an, da am Fluss steht man in der Wiese, nicht so toll wenn es stark regnen sollte. Ich fahre deshalb weiter in Richtung Vinsu um dort die Fähre auf die Insel Muhu zu nehmen. Ob man diese Schnapszahl feiern sollte, möglich wäre es ja nach dem Gross - Einkauf.


Es ist nicht viel los in meine Richtung, der Preis der Fähre seit Jahren unverändert bei € 13.50. Da kommt auch schon die Fähre, Insel ich komme.










Pünktlicher als die Bahn fährt sie los, nach 30 Minuten sind wir drüben. Hier haben die Wartenden weniger Glück, eine unendlich scheinende Warteschlange zieht sich dahin, die werden wohl nicht alle auf eine Fähre passen. Inzwischen hat es angefangen zu regnen, nur noch 15Km zum Übernachtungsplatz.



Hier ist der Frühling noch nicht so weit fortgeschritten, die Schlüsselblumen fangen gerade mal an zu blühen.


Der kleine Platz unten ist etwas schlammig, ich bleibe also besser oben auf dem asphaltierten Stück.




Der Insel-Apero bietet sich an, das schmackhafte Saaremaa Bier mit Räucheraal und geräucherter Lachsforelle.





Samstag, 4. Mai 2024

4. Mai 2024 Riga - Salacgriva

Da ich nicht im Sinn habe in Riga zu bleiben mache ich mich auf den Weg nach Norden. Es geht erst mal zurück in Richtung Stadt, über eine der grossen Brücken.



Viel Verkehr, bei dem schönen Wetter zieht es alle hinaus und so stehe ich nach kurzer Zeit im Stau, es geht einfach nicht vorwärts. Auch nach der Abzweigung alles über Kilometer im Schritttempo. Doch dann ohne ersichtlichen Grund, endlich freie Fahrt und ganz wenig Verkehr. 


So erreiche ich meinen heutigen Übernachtungsplatz. Hier an diesem Fluss werden die Neunaugen gefangen, ein Fisch der als grosser Parasit gilt, aber trotzdem ist er geschützt und darf nur für ganz kurze Zeit gefischt werden. Jetzt ist keine Saison, ich fahre auf den Parkplatz hinter dem Leuchtturm. Kein Mensch da, kaum zu glauben. Doch es dauert nicht lange, viele Autos kommen an alle die Insassen sind mit Kleidersäcken unterwegs. Im grossen Gebäude hinter dem Parkplatz findet ein Trachten-Tanz Fest statt.








Ein Bummel ins teilweise schön restaurierte Dorf ist angesagt.



Überall trifft man auf Spuren vom Lügenbaron von Münchhausen, er hat hier ganz in der Nähe scheinbar seine Streiche ausgedacht.














Erst spät in der Nacht kehrt wieder Ruhe ein auf dem Parkplatz, die Feier ist vorbei.


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21. Juli 2024 Nivillac - Saint Nazaire - Tillieres

Nun will ich aber doch weiter, ein neuer Versuch von Norden her nach Saint Nazaire zum alten Hafen zu gelangen. Doch auch diesmal viele Umle...