Alles gefunden, es kann weiter gehen, nur ein paar Kilometer später kommt ja die Grenze nach Estland.
Keine Kontrolle es kann weiter gehen. Normalerweise bleibe ich ja in Pärnu für eine Nacht, aber es kündigt sich schlechteres Wetter an, da am Fluss steht man in der Wiese, nicht so toll wenn es stark regnen sollte. Ich fahre deshalb weiter in Richtung Vinsu um dort die Fähre auf die Insel Muhu zu nehmen. Ob man diese Schnapszahl feiern sollte, möglich wäre es ja nach dem Gross - Einkauf.
Es ist nicht viel los in meine Richtung, der Preis der Fähre seit Jahren unverändert bei € 13.50. Da kommt auch schon die Fähre, Insel ich komme.
Pünktlicher als die Bahn fährt sie los, nach 30 Minuten sind wir drüben. Hier haben die Wartenden weniger Glück, eine unendlich scheinende Warteschlange zieht sich dahin, die werden wohl nicht alle auf eine Fähre passen. Inzwischen hat es angefangen zu regnen, nur noch 15Km zum Übernachtungsplatz.
Hier ist der Frühling noch nicht so weit fortgeschritten, die Schlüsselblumen fangen gerade mal an zu blühen.
Der kleine Platz unten ist etwas schlammig, ich bleibe also besser oben auf dem asphaltierten Stück.
Der Insel-Apero bietet sich an, das schmackhafte Saaremaa Bier mit Räucheraal und geräucherter Lachsforelle.


