So schön und ruhig es hier auch ist, ich muss doch langsam auf den Heimweg.
Daher werde ich mich Heute mal wieder auf den Tourismus-Trip machen. Als erster Halt ist Diessenhofen am Rhein gelegen. Die alte Holzbrücke muss natürlich fotografisch erfasst werden. Einen Parkplatz zu finden ist nicht ganz so einfach, aber in der Altstadt werde ich fündig, also zu Fuss zurück zur Brücke, et voila:
Doch die Reise geht weiter, den nächsten Höhepunkt finde ich in Stein am Rhein. Der grosse Parkplatz am Eingang zur Stadt ist sehr praktisch, leider darf man hier nicht mehr über Nacht bleiben, diesmal nicht so schlimm, ich muss ja nach der Besichtigung sowieso weiter. Doch erst mal dem Rhein entlang bummeln, die Schwäne führen ihre Jungen vor, ja es hat sogar grosse Fische hier.
Doch nun mal in die pittoreske Altstadt, einfach toll diese alten Häuser mit ihren Wand-Malereien und den vielen Erkern, man weiss gar nicht wo man überall fotografieren soll. Sogar die Gully Deckel sind was ganz besonderes.
Die Terrassen sind schon früh recht gut besucht und das an einem Montag, nicht auszudenken wie das Gestern am Muttertag hier ausgesehen hat.
Noch den grossen Jungen beim Spielen zusehen und die Reise kann weiter gehen.
Ich fahre weiter in Richtung Frauenfeld, Wil und über den Ricken nach Rapperswil-Jona. Ich will mein ehemaliges Elternhaus und den Friedhof besuchen.
Und es geht weiter, über den Seedamm und dem linken Zürichsee Ufer entlang bis Wädenswil. Kaum zu glauben wie hier alles verbaut wurde, ich kenne mich überhaupt nicht mehr aus, obwohl ich früher sehr oft hier entlang gefahren bin. In Wädenswil nehme ich die Route in Richtung Hirzel auch hier wird überall gebaut. Über Baar, Cham und Luzern will ich ins Entlebuch, doch eine grosse Baustelle verhindert das. Egal, da fahre ich eben in die Gegend von Huttwil. Bei Gondiswil soll es einen kleinen Parkplatz mit Aussicht geben, da fahre ich hin. Aussicht wäre schon da, aber das Wetter verschlechtert sich zusehends keine Fernsicht. So habe ich auch Zeit richtig zu kochen, ich mache meinen geliebten Kartoffelsalat und das Kalbs Cordonbleu das ich heute Morgen in Stein am Rhein gekauft habe, schmeckt himmlisch, nur gestört durch zwei Neuankömmlinge ein uralt WOMO aus Belgien, der stellt sich ungeniert auf den Feldweg, wenn da mal nicht der Bauer kommt. Das zweite ist ein KAWA aus Deutschland. Man spürt schon die erschwerten Reisebedingungen in einigen Ländern treiben die Reisenden in die Schweiz.
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