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Donnerstag, 24. November 2022

24. November 2022, 🚌 Nagykanizsa - Maslenika

Ich fahre zurück zur Autobahn, schon bald bin ich auch an der Grenze, diesmal wollen beide Beamte meinen Pass sehen, kein Problem. In Kroatien wird die Maut direkt bezahlt, keine Vignetten irgendwie ist das alte System doch gar nicht so schlecht. So komme ich zügig an Zagreb vorbei und bleibe auf der Autobahn bis Karlovac, wo ich in Richtung der Plitvicer Seen abbiege. Gutes Wetter und es wird auch richtig wärmer, bis 14° zeigt mein Thermometer. Kaum unterwegs auf der Bundesstrasse klappert etwas unter dem WOMO. Anhalten und der Sache auf den Grund gehen, runterkriechen, da haben sich doch die Schrauben des Grauwasser Anschlusses auf diesen Schlagloch Strassen rausgerissen. Meine Dankbarkeit gilt dem Erfinder des Kabelbinders oder des Panzertapes, so kann ich weiterfahren. Doch schon wieder steht ein Stop an, diesen Laden muss ich einfach besuchen.









Absolut erstaunlich was man alles aus Trüffel machen kann, der Laden ist recht gross, Öle, Balsamico, Nudeln, Konfitüren, alles was man irgendwie zum Kochen brauchen kann. Aber das hat alles seinen Preis, ich verlasse den Laden nur mit einer Tüte getrockneter Steinpilze.
Meine Reise geht weiter, es geht langsam Bergauf. Bei zwei Restaurants die am Wegrand mit Spiessbraten werben versuche ich mein Glück, Heute kein Spiessbraten, also weiter in Richtung Slunj. Hier beginnen die ersten Wasserfälle, leider überall Parkverbot, so reicht es nur für die schnelle Aufnahme, aber ich habe ja die Fälle bei meinem letzten Besuch ausführlich besichtigt.







Weiterfahren zu den Seen. Es geht nun stetig bergauf und da sind sie schon, auch hier habe ich schon mehrmals die ganze Führung mitgemacht, also muss ein schnelles Bild reichen.




Nur ein paar Meter höher verändert sich die Landschaft drastisch, überall liegt Schnee und das nicht zu knapp, das echte Winterwunderland Feeling kommt auf.







Beim Winnetou lege ich noch einen Stop ein, bevor es wieder Talwärts geht.




Eine Abzweigung zeigt auf ein Autobahnstück hin, die Alternative Strecke ist 40 Km länger und fast 1 Std. also zurück auf die Bahn und so schnell wie möglich ans Meer. Von der Raststätte aus kann man es schon sehen.













Gleich nach der Bunji Jump Brücke zweige ich links ab ans Meer runter, hier bei einem ehemaligen Fähranleger gibt es einen super Platz um eine ruhige Nacht zu verbringen.







Für den Sonnenuntergang war ich zu spät, aber die tolle Abendstimmung geniesse ich in vollen Zügen.
Ein Fischer nebenan versucht es mit 5 Ruten gleichzeitig, ohne Erfolg.





Ein deftiges Abendessen habe ich mir Heute redlich verdient.




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