Wiedermal eine unruhige Nacht, der Wind wollte nicht aufhören am WOMO zu rütteln. Also recht frühe Tagwacht und Frühstücken, trotzdem habe ich es fertig gebracht zu trödeln, aber das ist kein Problem, die Fähren von Heltermaa nach Rohuküla fahren ja recht oft. Also nichts wie hin.
Da kommt sie ja endlich, wurde aber auch Zeit, die einzelnen Reihen vor dem Gate wurden immer länger schlussendlich sind sogar 3 WOMO's da. Aber es ist ja eine grosse Fähre und alle haben Platz.
Da müssen wir durch...
Endlich öffnet sich die Bugklappe, es kann weiter gehen. Alle scheinen es eilig zu haben, nur weg, einer überholt mich sogar bei doppelter Sicherheitslinie, nur um gleich wieder voll in die Eisen zu steigen. So geht es in Richtung Haapsalu, doch da kommt schon das nächste Hindernis, die Strasse ist gesperrt, sie wird neu asphaltiert, so geht es durch enge Nebenstrassen und um Kurven. Mein Navi kommt gar nicht mehr mit, immer wieder soll ich auf die gesperrte Strasse fahren, Mein Plan war ja erst einmal das Eisenbahn Museum mit dem Zaren-Bahnhof zu besuchen, doch der liegt an der gesperrten Strasse.
Also versuche ich zum vorgesehenen Übernachtungsplatz zu kommen, doch auch das wird schwierig, mein Navi will unbedingt gesperrte Strassen fahren, da hilft nur Navi aus allgemeine Richtung Meer und gut ist, es wirkt, um 10 Ecken rum erreiche ich den Badeplatz auf der Landzunge.
Der Platz ist sehr schön, wenn auch bei den jetzigen Windbedingungen suboptimal.
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