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Dienstag, 28. September 2021

28. September 2021, 🚌 Moletai - Pivasiunai

Ruhige Nacht, trotz grossem Platz vor dem Sportzentrum keine wilden Jungen, so ists recht. Heute versuche ich mich wieder über Nebenstrassen zu bewegen, die wilde Schüttelpiste von Gestern sitzt immer noch in meinen Knochen. Ich fahre also auf die 172 in südlicher Richtung, muss aber leider schon bald wieder auf die A 14 zurück, vor mir liegt eine Brücke mit nur 2.95 m Höhe, das ist mir mit meinen 3 m dann doch ein wenig knapp. Also weiter rumpeln. 

Bald taucht auch schon mein erstes Ziel auf, das Geografische Zentrum von Europa muss ich wiedersehen. Das Ganze ist sehr gut gemacht, befindet es sich doch mitten auf einem schönen Golfplatz.















Da ich keine Lust habe mich ins Gewühl der Grossstadt Vilnius zu stürzen, biege ich vorher rechts ab und fahre über die 108 nach Maisiagala, Dükstos, hier gibt es wieder einmal eine Kirche zu besichtigen, nach Vievis. 







Von da geht es auf der 107 weiter nach Trakai. Hier herrscht der übliche Touristen Rummel, nur schwer finde ich einen Parkplatz um ein schnelles Foto von der Burg auf der Insel zu machen. Der grosse Parkplatz wo ich das letzte mal sogar übernachten konnte ist restlos überfüllt, nichts für mich, ich fahre weiter. 









Um nicht wieder auf die A 16 zu müssen, wähle ich die 220 durch die Dörfer, Rüdiskes, Onuskis, nun ist aber Schluss mit Lustig, es wird eng und genau so holprig wie auf der A 16. Dafür gibt es hier eine Kirche mit monumentalen Säulen und einem hölzernen Glockenturm daneben. Eigentlich wollte ich nach Daugai fahren zum Übernachten, doch die Abzweigung verheisst nichts Gutes, eng und Schotter, brauche ich nicht und fahre weiter, es soll ja noch eine weitere Abzweigung geben. So komme ich nach Pivasiunai, wieder so eine Säulen Kirche, aber viel besser, gegenüber ist ein grosser Parkplatz auf zwei Ebenen was will man mehr, sogar grosse Parkflächen sind eingezeichnet, das wird mein Nachtlager für Heute.




























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