Doch das aufklarende Wetter lockt einem nach draussen, auch wenn der starke Wind trotz dicker Jacke bis auf die Haut zu spüren ist. Es ist einfach saukalt. Der Wanderweg geht der Klippe entlang, ein Stück weiter kommt eine massive Treppe zum Meer runter. Unten angekommen sieht man dann wie brüchig eigentlich das Ganze ist, überall gibt es Abbrüche von Felsen und Geröll. Auch die Küste ist übersäht mit Böllersteinen. Wiederum waren auch hier Künstler am Werk und haben Steinmännchen errichtet, allerdings nicht so viele und schöne wie auf Saaremaa. Es sind doch ein paar Wanderer unterwegs. Ich bin doch ganz froh wieder beim WOMO zurück zu sein, der Wind ist einfach unangenehm, so rüttelt er eben nur am WOMO. Für die Nacht gibt es dann noch das Spektakel des aufgehenden Mondes, immer wieder ein Erlebnis, leider kann meine iPhone Kamera das nicht so richtig wiedergeben.
Sau kalt hier, der Wind geht bis auf die Knochen durch...
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